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<pre>Der VfL Bochum ist fraglos der ganz große Gewinner der letzten Wochen.  <p> Die jüngere Bilanz der Sandhäuser liest sich beinahe wie die eines Abstiegskandidaten. Der SVS konnte in den vergangenen sieben Begegnungen nur einen Dreier einfahren und hinterlässt aktuell vor allem offensiv keine überzeugende Figur.  <p>  Kein Wunder, ist das Auftaktspiel gegen den SV Sandhausen am kommenden Sonntag (15:30 Uhr) doch das erste Zweitligaspiel der Störche seit geschlagenen 36 Jahren. <p> Angesichts des dicht gestaffelten Verfolgerfeldes benötigt die Dutt-Elf auf der Zielgeraden der Saison aber wohl noch einen weiteren Sieg, um den Klassenverbleib endgültig unter Dach und Fach bringen zu können. <p>  Beim MSV ist die Stimmung aktuell wesentlich besser. Das Team von Ilia Gruev hat in den vergangenen sieben Partien nur eine Niederlage kassiert und konnte dabei gute 14 von 21 möglichen Punkten einfahren.  </pre>


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<pre>Die Wettfreunde gehen im Rückspiel folglich erneut von einem frischeren Auftritt der Kickers aus; auch in der Schauinsland-Reisen-Arena trauen wir es nur den Gästen zu, noch einmal die eine oder andere (Aufstiegs-)Kohle nachzulegen.  <p> Angesichts des jüngst gesammelten Selbstvertrauens dürfte der FCH allerdings große Chancen besitzen, die Auswärtsstatistik am Samstag etwas aufzupolieren.  <p>  Die Heimbilanz spricht indes für einen starken Auftritt der Gastgeber. Schließlich stellt der Aufsteiger mit 17 vor heimischer Kulisse erzielten Zählern die heimstärkste Mannschaft der Bundesliga. <p> Trotz der Ingolstädter Schwächephase bleibt fürth am 2Spieltag daher nur die Rolle des Außenseiters. <p>  Am Ende lag Heidenheim in der Heimtabelle auf Rang 10. Aue fand sich dagegen in der Auswärtstabelle der vergangenen Spielzeit auf dem 1Platz wieder. In der gesamten letzten Saison gelangen nur drei Auswärtssiege. Neun Gastspiele endeten mit einer Niederlage.  </pre> 


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<pre> Die Heimbilanz spricht im Vorfeld der Begegnung gegen Dynamo ebenfalls nicht eindeutig für die Schmidt-Truppe. Schließlich konnte von den bisherigen vier Begegnungen vor heimischer Kulisse nur ein Match gewonnen werden.  <p> Ob sich hingegen Ingolstadt nach dem schwachen Auftritt gegen Düsseldorf noch einmal aufraffen kann, bleibt zumindest abzuwarten.  <p>  Doch unterm Strich kommt zu wenig dabei herum. Bestes Beispiel hierfür ist die jüngste 1:3-Schlappe im Stadbahnderby bei Tabellenführer Fortuna Düsseldorf, die Coach Ilia Gruev auch Stunden nach dem Abpfiff noch schwer im Magen lag: <p>  „Es ist ein neues System, das wir heute zum ersten Mal in einem Punktspiel gespielt haben. Dafür haben wir das überragend gemacht.“ <p>  Vor allem die St. Paulianer benötigen einen dreifachen Punktgewinn, um den Relegationsplatz verlassen zu können.  </pre>


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<pre> In den 17 vor heimischer Kulisse ausgetragenen Partien der Vorsaison konnte das die Saibene-Elf nur sieben Siege einfahren und musste sich am Ende mit dem neunten Platz in der Heimtabelle begnügen.  <p> In den bisherigen vier Partien stehen bei einem eindrucksvollen Torverhältnis von 11:5 zwei Siege und zwei Unentschieden zu Buche. Eine Niederlage am Samstag scheint unter diesen Voraussetzungen nahezu ausgeschlossen, zumal die Spielvereinigung aktuell eine der schlechtesten Auswärtsmannschaften der Liga stellt.   <p> Almog Cohen wurde nach seiner Roten Karte in der Partie gegen den MSV für zwei Spiele gesperrt und steht daher sowohl am Montagabend als auch im folgenden Spiel gegen Darmstadt nicht zur Verfügung. <p>  Im Vorfeld der Partie ist kein eindeutiger Favorit auszumachen. Während Union Berlin auf den Heimvorteil setzen kann und den direkten Vergleich auf eigener Seite hat, spricht die wesentlich bessere Formkurve klar für Jahn Regensburg.  <p> Neben dem als Abwehrchef vorgesehenen Thoelke war auch der Königstransfer Moritz Stoppelkamp gegen die „Hammers“ nicht mit von der Partie: Allerdings hat wohl auch der aus Paderborn gekommene Hoffnungsträger seine besten Zeiten schon im zarten Alter von 29 Jahren hinter sich.  </pre>


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<pre> Zum Vergleich: für die Gäste aus der Landeshauptstadt stehen über denselben Zeitraum hinweg nur ein einziges Erfolgserlebnis, dafür allerdings satte vier Niederlagen zu Buche…  <p> Der HSV hat von den letzten 13 Heimspielen in Liga zwei elf gewonnen und keines verloren.  <p>  Fünf der sechs Zweitliga-Spiele im Jahr 2024 konnten die Kiezkicker gewinnen und sind damit weiterhin auf bestem Wege in Richtung Bundesliga. Doch zumindest auswärts ging es bisweilen nur selten ohne Gegentreffer ab. In neun der letzten zehn Pflichtspiele in der Fremde kassierte St. Pauli mindestens ein Gegentor. <p>  Erreicht werden soll dies mit dem Stamm der Meistermannschaft, die nach dem Wiederaufstieg nur punktuell verstärkt wurde.  <p> Mit nun 41 Zählern rangiert der Aufsteiger wie gehabt auf dem Relegationsplatz, kann sich allerdings bei nur noch zwei Zählern Vorsprung auf den vierten Platz keine weiteren Rückschläge erlauben.  </pre>


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